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„EMAS“ und Nordzucker – 20 Jahre erfolgreiches Umweltmanagement



Das europäische Umweltmanagementsystem EMAS wird 20 Jahre alt. Bei Nordzucker hat nachhaltiges Handeln eine lange Tradition, das Unternehmen war von Beginn an dabei.  Bereits vor mehr als 20 Jahren hat der Zuckerproduzent begonnen, die Umweltauswirkungen aus der Zuckerproduktion systematisch zu erfassen und mithilfe des damals neu geschaffenen europäischen Umweltmanagementsystems EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) stetig zu verbessern. Alle deutschen Werke der Nordzucker sind seit 1995/96 nach EMAS zertifiziert. Damit verfügt der zweitgrößte europäische Zuckerproduzent über ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Branche.

Im Rahmen von EMAS werden Umweltauswirkungen standardisiert erfasst und jährlich auditiert. Jedes Nordzucker-Werk veröffentlicht auf dieser Basis einen Umweltbericht und informiert transparent über seine Umweltziele -und programme.  Dazu kommt seit Jahren ein aktiver Dialog mit Behörden, Nachbarn, Kunden und der allgemeinen Öffentlichkeit an den Werksstandorten. 

Dr. Albrecht Schaper, der den Bereich Umwelt, Genehmigungen und Lizenzen bei Nordzucker leitet, erläutert die Bedeutung des Systems: „Mit der Einführung von EMAS haben wir uns vor 20 Jahren erstmalig aktiv und bewusst an allen deutschen Standorten mit den Umweltauswirkungen unserer Tätigkeiten auseinandergesetzt. Dies hat zu einer Änderung des Bewusstseins für das Thema Umwelt in den Werken geführt, das heute unser Tun bestimmt.“

Anlässlich des Jubiläums zeigt Nordzucker noch bis Ende November die Wanderausstellung „20 Jahre EMAS“, die derzeit durch Deutschland tourt. Das wichtigste Ziel der Ausstellung, die das Bundesumweltministerium konzipiert hat, besteht darin, das Umweltmanagementsystem EMAS noch bekannter zu machen.