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Zucker und Gesundheit

In den vergangenen Jahren haben sich die Sorgen und Bedenken der Menschen im Hinblick auf Krankheiten wie Übergewicht und Diabetes verstärkt und mit ihnen auch die Diskussionen über die gesundheitlichen Folgen des Zuckerkonsums. Als Zuckerproduzent mit einem umfassenden Sachverständnis zum Produkt betrachten wir es als unsere Verantwortung, unser Wissen über Zucker weiterzugeben. Damit wollen wir zu einer ausgewogeneren und fundierten Debatte rund um das Thema Zucker und Gesundheit beitragen.

nordzucker

Unterstützung einer gesunden Wahl

Wir sind der Meinung, dass Zucker zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung gehört, die den nationalen lebensmittelbasierten Ernährungsleitfäden entspricht. Wir beteiligen uns an einer Reihe von Aktivitäten, die Menschen dabei helfen sollen, fundierte Entscheidungen über ihren Zuckerkonsum zu treffen und einen gesunden Lebensstil zu führen. Dies beinhaltet die finanzielle Unterstützung von Veranstaltungen und Bildungsmaßnahmen für Kinder und junge Erwachsene, deren Ziel es ist, die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung und von ausreichend Bewegung zu vermitteln.

Durch die Entwicklung neuer Produkte und den Wissensaustausch mit unseren Kunden tragen wir dazu bei, den Verbrauchern eine breitere Auswahl an Lebensmitteln und Getränken bereitzustellen, die einen gesunden Lebensstil fördern.

Unsere auf die Verbraucher ausgerichteten Marketingaktivitäten entsprechen dem Marketing- und Werbekodex der Internationalen Handelskammer (ICC). Darüber hinaus verpflichten wir uns zu einer präzisen und eindeutigen Angabe des Energiegehalts auf all unseren Verbraucherprodukten. Weitere Informationen zur Kennzeichnung von Lebensmitteln finden Sie in den „Fakten rund um Zucker“ (Facts about sugar) – eine gemeinsam von der europäischen Lebensmittel- und Getränkeindustrie erstellte Broschüre.

Forschungsförderung

Wir unterstützen wissenschaftliche Untersuchungen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Zucker, insbesondere im Rahmen unserer Mitgliedschaft bei der World Sugar Research Organisation sowie anderen Organisationen der Branche. Wir befürworten die Unterstützung gesundheitlicher Studien – vor allem in Zusammenarbeit mit Lebensmittel- und Gesundheitsbehörden – über die Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten von besonders schutzbedürftigen Gruppen wie Kindern oder jungen Erwachsenen.

Trends im Zuckerkonsum

Entgegen der allgemeinen Meinung blieb der Zuckerkonsum den Statistiken* der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, zufolge, in den letzten 40 Jahren relativ stabil. Statistisch stehen in der EU durchschnittlich 33 Kilogramm Zucker pro Person und Jahr zur Verfügung. Der tatsächliche Zuckerkonsum liegt in der EU vermutlich jedoch durchschnittlich unter 33 Kilogramm, da in  der Statistik Abfälle einen großen Anteil ausmachen.
Die tatsächlichen Zahlen in landesweiten Untersuchungen zum Zuckerkonsum bei der Nahrungsaufnahme zeigen in den meisten europäischen Ländern eine stabile oder sogar abnehmende Tendenz.

*) Auf „Food Supply – Crops“ klicken und unter „Items“ „Sugar, Refined Equiv“ auswählen.

Daten und Zahlen zu Trends im nationalen Zuckerkonsum sind nicht für alle Länder verfügbar. Einige Daten aus 13 Industrieländern zeigen die Entwicklung der ernährungsbedingten Zuckerzufuhr basierend auf den jüngsten nationalen Untersuchungen zur Nahrungsaufnahme. Sie sorgen dabei aufgrund der überaus unterschiedlichen Definitionen von Nahrungszucker für hohe Komplexität. Im Allgemeinen ist festzuhalten, dass die ernährungsbedingte Zuckerzufuhr entweder einen stabilen oder einen rückläufigen Trend aufweist und ein Anstieg nur in einzelnen Bevölkerungsgruppen festgestellt wurde.

Erfahren Sie mehr über den Zuckerkonsum in Deutschland, Polen, der Slowakei and den nordischen Ländern.

„Bei Nordzucker sind wir der Meinung, dass Zucker zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung gehört, die den nationalen lebensmittelbasierten Ernährungsleitfäden entspricht. Adipositas entsteht nicht dadurch, dass man von einem Nährstoff zu viel zu sich nimmt, sondern dadurch, dass die Bilanz zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch nicht ausgewogen ist.“

Christian Kionka, Leiter Communications & Public Affairs, Nordzucker

Auswirkung

Referenz: FAOSTAT, Food and Agriculture Organization of the United Nations, Statistics Division. faostat3.fao.org/download/FB/*/E. Für Zucker ”Food supply – Crops Primary Equivalent” auswählen und Land, Jahr und Elemente bestimmen.